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Erste DiTL‑Newsletter veröffentlicht

Das Projekt DiTL (Disability Inclusion in Transport and Logistics) hat seinen ersten Newsletter veröffentlicht und stellt darin die wichtigsten Ergebnisse des ersten Projektjahres vor. Diese Ausgabe enthält: Eine Übersicht über das DiTL‑Projekt und seine Ziele Zentrale Ergebnisse der vergleichenden Analyse zu Eignungsanforderungen und Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Transport‑ und Logistikberufen Einen Schwerpunkt auf […]

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Förderung der Inklusion im Logistik- und Transportsektor

Inklusion im Mittelpunkt des DiTL-Projekts Inklusion auf dem Arbeitsmarkt ist nicht nur eine Frage von Chancen, sondern auch ein Bekenntnis zu einer gerechteren und gleichberechtigteren Gesellschaft. Mit dem Projekt DiTL legen wir besonderen Fokus auf den Bereich Logistik und Transport – ein Sektor mit großem Potenzial, um nachhaltige und sinnvolle Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen

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Die JAM-Karte: Inklusion durch einfache Werkzeuge fördern

Nicht alle Behinderungen sind sichtbar. Für viele Menschen kann dies zu Missverständnissen, Fehlinterpretationen oder sogar zu Vorurteilen führen. Um diesem Problem zu begegnen, wurde 2012 in Irland die JAM Card (Just A Minute) eingeführt. Dieses einfache Hilfsmittel – erhältlich als Plastikkarte oder mobile App – ermöglicht es Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen, Kommunikationsbarrieren oder sozialer

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Inklusion am Arbeitsplatz: Mehr als ein Konzept – eine gemeinsame Verantwortung

Bei DiTL sind wir überzeugt: Inklusion ist kein leeres Schlagwort, sondern eine geteilte Verantwortung. Sie erfordert klare Absichten, konkrete Maßnahmen und ein dauerhaftes Engagement. Als Projekt, das inklusive Best Practices beobachtet, sichtbar macht und weitervermittelt, möchten wir Organisationen hervorheben, die ihre Werte in echte Veränderung umsetzen. In Portugal zeigen zwei Unternehmen besonders deutlich, wie Inklusion

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Das Institut Escola del Treball (Spanien) ebnet den Weg zur beruflichen Inklusion im Logistiksektor

Im Rahmen des DiTL-Projekts sind wir überzeugt, dass Inklusion nicht nur ein Konzept ist, sondern ein echtes Engagement für die Schaffung realer und zugänglicher Chancen für alle. Einer unserer Partner, das Institut Escola del Treball in Spanien, zeigt eindrucksvoll, wie dieses Ziel in die Praxis umgesetzt werden kann – mit dem Programm IFE – Assistenz

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Die Ergebnisse der vergleichenden Analyse der Eignungsanforderungen für Arbeitsplätze im Transport- und Logistiksektor sowie deren Auswirkungen auf die Inklusion von Menschen mit Behinderungen in diesem Bereich sind jetzt verfügbar!

Disabled people Inclusion and training in Transport and Logistics (DiTL) ist ein ERASMUS+-Projekt mit dem Ziel, ein Instrumentarium zu entwickeln, das Stereotype bekämpft, innovative Ansätze und Initiativen sichtbar macht, um Hindernisse beim Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung für Menschen mit Behinderungen abzubauen, und ihnen neue Berufs- und Karriereaussichten im Sektor zu bieten. Um dieses Instrumentarium

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DiTL-Projekt: Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im europäischen Transport- und Logistiksektor

Nach nur sechs Monaten erzielt das von der EU finanzierte Projekt DiTL (Disabled People Inclusion and Training in Transport and Logistics) bereits konkrete Fortschritte bei der Beseitigung von Barrieren und der Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Transport- und Logistikbereich. Durch den verbesserten Zugang zu Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie Arbeitsplätzen bekämpft DiTL die

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Inklusion im Transport- und Logistiksektor fördern: Cheops stellt das DiTL-Projekt im französischen Senat vor

Am 22. Mai präsentierte Cheops im Rahmen des Barometers der Aktivität im französischen Senat, in Anwesenheit der Arbeits- und Beschäftigungsministerin, Frau Astrid Panosyan-Bouvet, seine europäischen Initiativen zur Förderung der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen. Im Mittelpunkt stand das DiTL-Projekt, das dem Fachkräftemangel in diesen Schlüsselbranchen durch einen inklusiven, europaweiten Ansatz begegnet. Ein europäisches Engagement für

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Transport und Logistik durch Inklusion transformieren

Portugals Ansatz zur Integration von Menschen mit Behinderungen als Innovationsmotor Die Inklusion von Menschen mit Behinderungen ist weit mehr als eine Frage der sozialen Gerechtigkeit. In Portugal wird sie als strategisches Instrument für Innovation und nachhaltiges Wachstum verstanden. In zentralen Branchen wie dem Transport- und Logistiksektor bringt menschliche Vielfalt Stärke, Widerstandsfähigkeit und Fortschritt. Ein rechtlicher

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Eine inklusive Straßenverkehrsbranche schaffen: Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen

Die europäische Straßenverkehrsbranche hält die Wirtschaft am Laufen. Vom Fernverkehr über Lieferdienste bis hin zur Logistikkoordination und dem Fahren von Gabelstaplern – dieser vielfältige Sektor bietet eine breite Palette an Beschäftigungsmöglichkeiten. Doch für viele Menschen mit Behinderungen ist der Einstieg in diese Branche deutlich schwieriger, als er sein sollte. Während das Thema Inklusion und Chancengleichheit

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Interview mit Carla Coelho, Technische Direktorin von CREACIL: Für eine inklusive Zukunft im Transport- und Logistiksektor

Im Rahmen des DiTL-Projekts hatten wir die Ehre, mit Carla Coelho, der Technischen Direktorin von CREACIL, zu sprechen. CREACIL ist eine der portugiesischen Organisationen, die Teil der Expertengruppe dieses innovativen Projekts ist. In unserem Gespräch teilte Carla ihre Perspektive zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen im Transport- und Logistikbereich und betonte die zentrale Rolle, die

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Förderung der Inklusion im Transport- und Logistiksektor in Portugal

In Portugal wächst das Engagement für inklusive Ausbildung und Beschäftigung kontinuierlich. Verschiedene innovative Initiativen setzen sich dafür ein, die Vielfalt auf dem Arbeitsmarkt zu stärken – insbesondere durch die Unterstützung von Menschen in verletzlichen Lebenslagen, wie z. B. Menschen mit Behinderungen. Wirkungsvoll inklusive Initiativen Ein herausragendes Beispiel ist das Programm INCLUIR, das von der Unternehmensgruppe Jerónimo

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Mehr als 130 Gründe, an Inklusion am Arbeitsplatz zu glauben

Bei der Fundació CARES ist Logistik mehr als nur effiziente Organisation – sie wird zu einem kraftvollen Instrument für soziale Veränderung. Die Arbeit der Stiftung in ganz Katalonien zeigt eindrucksvoll, wie inklusive Beschäftigungspraktiken Leben verändern und Gemeinschaften stärken können. Ein Modell für inklusive Beschäftigung Aktuell beschäftigt die Fundació CARES 133 Menschen mit schweren Behinderungen in

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Eine inklusive Zukunft im Transport- und Logistiksektor gestalten: Ihre Meinung zählt

Nach einem erfolgreichen Auftakttreffen in Paris schreitet das Projekt Disabled people Inclusion and Training in Transport and Logistics (DiTL) weiter voran – mit dem Ziel, mehr Inklusion im Transport- und Logistiksektor zu fördern. Wir freuen uns, erste Ergebnisse mit Ihnen zu teilen und Sie einzuladen, sich aktiv an dieser wichtigen Initiative zu beteiligen. Auf dem

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Auf dem Weg zur Inklusion: Das DiTL-Konsortium sucht Kooperationspartner

Das DiTL-Konsortium (Driving Inclusion Through Learning) engagiert sich aktiv für mehr Inklusion in der Aus- und Weiterbildung im Transport- und Logistiksektor. In diesem Zusammenhang rufen wir europaweit zur Zusammenarbeit auf. Ein Aufruf zum Handeln für eine inklusivere Ausbildung DiTL richtet sich an Fahrschulen, Berufsbildungszentren, Einrichtungen der beruflichen Bildung, Bildungsträger sowie an alle Organisationen, die sich

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Förderung von Inklusion in der Logistikbildung: Einblick in das IFE-Programm am Institut Escola del Treball

Im Rahmen unseres Engagements für eine inklusivere berufliche Bildung im Transport- und Logistiksektor stellte das Projekt DiTL (Diversität im Transport und in der Logistik) kürzlich ein gelungenes Beispiel guter Praxis vor. Bei einem inspirierenden Austausch am Institut Escola del Treball in Barcelona stand das Programm IFE: Verkaufs- und Kundenserviceassistent/in im Mittelpunkt – ein speziell konzipierter

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Inklusion im Transport- und Logistiksektor vorantreiben

Entgegen gängiger Vorurteile sind Berufe im Transport- und Logistiksektor auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich. Dank technischer Innovationen bei der Fahrzeuganpassung und einem besseren Verständnis individueller Fähigkeiten überdenken Ausbildungsorganisationen und Unternehmen ihre Inklusionspolitik und gestalten den Zugang zum Sektor offener und barrierefreier als je zuvor. Barrieren durch Innovation abbauen Moderne Technologien ermöglichen die Anpassung von

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Förderung der Barrierefreiheit im Transport- und Logistiksektor in Europa: Das DiTL-Projekt

Das DiTL-Projekt (Developing Inclusive Transport and Logistics) wird im Rahmen des Programms der Agence Erasmus+ Frankreich / Bildung und Ausbildung unterstützt und stellt eine bedeutende europäische Initiative dar, um Inklusion und Barrierefreiheit in der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie im Arbeitsmarkt des Transport- und Logistiksektors zu stärken. Im Zentrum dieses Projekts steht die Überzeugung, dass

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Erstes transnationales Treffen der DiTL-Projektpartner in Paris

Am 14. und 15. Januar 2025 trafen sich die Partner des DiTL-Projekts in Paris zu ihrem ersten transnationalen Präsenztreffen, organisiert von AFT, der Projektkoordinatorin. Dieses Treffen stellte einen wichtigen Meilenstein dar, da sich die Mitglieder des Konsortiums nach mehreren Monaten virtueller Zusammenarbeit erstmals persönlich begegneten. Während der zweitägigen Arbeitssitzung präsentierten die Partner erste Ergebnisse ihrer

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